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<pre>Rein statistisch scheint nun auch in Hoffenheim neuerlicher Kummer vorprogrammiert zu sein: In den bisherigen Vergleichen hatten beide Teams ihre Heimstärke mit allen Konsequenzen ausgespielt.  <p> Die einzige Niederlage unter Korkut gab es am 29. Spieltag mit 0:3 bei Borussia Dortmund. Von dieser Pleite ließen sich die Schwaben aber nicht aus der Ruhe bringen, wie die Leistung gegen Hannover zeigte.  <p>  Ob die Neuzugänge um Johannes Geis (kam aus Mainz), Sascha Riether (kam aus Freiburg), Junior Caicara (kam aus Razgrad) und Franco di Santo (kam aus Bremen) ebenfalls im Stande sind, die Herzen der Schalker Fans auf Anhieb zu erobern, wird sich hingegen erst noch zeigen. Vor allem di Santo muss im ersten Spiel für seinen neuen Klub mit heftigem Gegenwind rechnen. <p> Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt. <p>  Auch ein Grund, warum der VfL von den letzten 15 Liga-Partien im Schnitt nur jedes fünfte gewonnen hat. Mit nur drei Siegen in diesem Zeitraum und dafür acht Remis rangiert Wolfsburg in der Tabelle der letzten 15 Spieltage mit 17 Punkten auf Rang 13.  </pre>


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<pre>Verteidiger Mats Hummels sah in dem Punktverlust – übrigens dem dritten in den letzten drei Ligaspielen — unterdessen eine Mahnung für sich und seine Kollegen: „Es war heute schon ein Weckruf, dass wir auch in der Bundesliga nicht jeden Gegner einfach so schlagen.“  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  <p>  Einen etwas größeren Sprung hatte dem Team derweil die zwischenzeitlich eingeschobene 0:3-Schlappe in Frankfurt verwehrt, die den Fokus auf die eklatanten Schwierigkeiten in der Fremde lenkt. <p> Verantwortlich hierfür zeichnet nicht zuletzt der Ausfall von Torjäger Artur Sobiech, der sich gegen Schalke das rechte Sprunggelenk verstauchte. für ihn sprang zwar anschließend Charlie Benschop in die Bresche, nach zwei Muskelfaserrissen hintereinander war diesem der Rückstand in puncto Fitness allerdings deutlich anzumerken. <p>  Gegen die bis zum Hals im Tabellenkeller feststeckenden Hessen entwickelte sich ein Krampf, der von A bis Z an Abstiegskampf erinnerte — beim Blick auf die unbedarfte Quälerei wäre uninformierten Zuschauern wohl nie der Gedanke gekommen, dass sich Freiburg eigentlich in sicheren Gefilden bewegt.  </pre> 


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<pre> Klar sei laut Heidel jedoch auch, dass man gegen Köln nun gehörig unter Druck stehe. Deshalb müsse man den Bock endlich umstoßen, fordert der 53-Jährige.  <p> Weit weniger erfreulich ist die Situation dagegen aus Sicht von Trainer Alexander Nouri, für den die Torwartdiskussion damit ein leidiges Dauerthema bleibt.  <p>  Seit dem vergangenen Sonntag kann sich der Trainer sowohl von den erst jetzt aus dem Urlaub zurückgekehrten Süle, Rudy, Vidal und Kimmich als auch von den die Asienreise verletzungsbedingt schwänzenden Robben, Boateng und Thiago einen deutlichen Qualitätszuwachs versprechen. <p>  Was im Weserstadion möglich gewesen wäre, machte somit erst das verzweifelte Anrennen in den letzten Spielminuten bewusst; in der von drückenden Gästen geprägten Schlussphase hatte allein Badstuber zweimal den Ausgleich auf dem Kopf beziehungsweise Fuß. <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Stuttgarter – trotz der Probleme im Offensiv-Bereich – alles in die Waagschale werfen werden, um nicht zu verlieren. Die Frage ist jedoch, ob die Bayern im Hinblick auf das Pokal-Spiel gegen Dortmund nicht (unbewusst) ein paar Gänge zurückschalten.  </pre>


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<pre> Werder-Angreifer Max Kruse: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Wir hatten unsere Möglichkeiten. Gegen eine Mannschaft wie Leipzig musst du dir die erstmal erarbeiten. Wir haben gezeigt, was wir für einen Fußball spielen wollen.“  <p> Um zunächst einmal wenigstens für den Verbleib im obersten Drittel im Gespräch zu bleiben, hat der Klub mit Sicherheit auch einen Dreier gegen den einstmals großen Nachbarn eingeplant, dem man schon in den letzten Vergleichen mit diebischer Freude das veränderte Kräfteverhältnis unter die Nase rieb.   <p> Aber auch beim VfB Stuttgart läuft es alles andere als rund: Stuttgart hat in den letzten neun Spielen nie zu null gespielt, kassierte bereits 50 Gegentreffer und blieb gleichzeitig offensiv 11x torlos. <p>  Seit acht Spielen haben die Wölfe gegen Hamburg nicht mehr verloren (vier Siege, vier Unentschieden, Anm.), die Gesamtbilanz lautet: 14 Siege, 13 Remis und neun Niederlagen.  <p> Die Wettfreunde sehen den FC Schalke allerdings auch ganz unabhängig von diesen beiden Personalien am Samstag deutlich vorn — die Knappen bekommen schließlich genau zur rechten Zeit einen in der Fremde stets gern gesehenen Aufbaugegner serviert.  </pre>


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<pre> Nachdem der FC Bayern am vergangenen Spieltag sogar ohne den an Grippe erkrankten Cheftrainer Jupp Heynckes mit 2:1 gegen den FC Schalke gewann, war klar: Der Liga-Primus braucht nicht einmal mehr einen Trainer, um Bundesliga-Siege einzufahren.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch auf die Seite der Bremer. Anhand der Siegquoten schicken die Quoten-Jongleure die Grün-Weißen als Favoriten auf den Weser-Rasen.  <p>  Plötzlich mischt die TSG 1899 Hoffenheim im Konzert der Großen mit — zumindest statistisch. Nur Hoffenheim und der frisch gebackene Weltpokalsieger Real Madrid sind aus den fünf Top-Ligen im bisherigen Saisonverlauf noch unbesiegt. <p>  für die Wettanbieter spielt dies bei ihrer Quotierung kaum eine Rolle. Der FC Bayern gilt beim Gastspiel in Stuttgart als haushoher Favorit. Bei fast zweitstelligen Siegquoten für den VfB rechnen wohl auch die Quoten-Jongleure nicht mit einem bayerischen Ausrutscher…  <p> Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte.  </pre>


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